Zukunftsweisendes Fassadenkonzept entwickelt

Zusammen mit einem der führenden Photovoltaikhersteller, die SCHOTT  AG in Mainz, hat EBENER eine neuartiges Fassadensystem mit einer Photovoltaikplatine entwickelt.
 
Der erste Prototyp wurde im Jahr 2011 auf der INTERSOLAR in München vorgestellt.
 
Der Clou bei dieser Fassadenkonstruktion ist, dass man keinerlei sichtbare Befestigungspunkte der BiPV-Elemente in der Fassade erkennen kann. Es gibt keine Klammern, keine Halter und keine Druckleisten.
 
Die BiPV-Module werden mit einer klassischen Metallfassade vom Typ „Unterföhring“ verbaut und standardmäßig in eine wasserleitende Unterkonstruktion unsichtbar eingehangen.

Der Vorteil liegt in der Kombination der beiden Fassadentypen. In  Fassadenbereichen, die mehr im Schatten liegen, kann mit ein Wechsel des Fassadentypes vorgenommen werden. Die Anschlüsse einer normalen Metallfassade, wie z.B. Fensterbänke, Attika, Laibungen, etc., können integriert werden. Die beiden Fassaden fügen sich nahtlos an einander, sodass eine Flächenbündigkeit entsteht.
 
Weitere Infos zu den elektrischen Werten der SCHOTT ASI® OPAK Modulen können Sie gerne über den Kooperationspartner SCHOTT Architecture & Design, Mainz (+49 6131-66-2274) erhalten.
 
Im Downloadbereich finden Sie die entsprechende Typenbeschreibung, incl. Standarddetails.

EBENER GmbH
Fassaden-Profiltechnik


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