Bei dem Bau des neuen Sportfunktionsgebäudes des Herschbacher Sportvereins werden erstmals die Baustoffe Holz, Metall und Keramik eingesetzt. Wissenschaftlich begleitet wird das neuartige Verbundsystem von der Fachhochschule Koblenz.
Das rheinland-pfälzische Umweltministerium unterstützt den Bau dieses Experimentalgebäudes mit Mitteln aus dem europäischen Fonds für regionale Entwicklung.
Für die Außenbekleidung, die Dachkonstruktion und die Fassade kommt der neuartige Keramik-Holz-Metall-Materialverbund zum Einsatz. Durch die innovative Kombination der einzelnen Werkstoff- und Konstruktionselemente werden der Wartungsaufwand und die damit verbundenen Belastungen für die Umwelt minimiert.